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GEPRÄGT VON TRADITION, GESTÄRKT DURCH INNOVATION

Ein Familienunternehmen ist von Traditionen geprägt, bleibt aber durch ständige Innovation stark. So besteht Hakkers über Generationen hinweg fast 150 Jahre.

DIE GESCHICHTE DES FAMILIENUNTERNEHMENS

Das Zusammenleben mit dem Wasser liegt dem Werkendamer Unternehmen im Blut. Das ist nie verschwunden; wir haben es zu unserer Stärke gemacht! Hakker wandelte sich von Schilf- und Weidenholzexperten zu Spezialisten für den Bau und die Reparatur von Deichen und Hochwasserschutzanlagen. Wir schätzen unsere Vergangenheit, freuen uns über die Gegenwart und blicken zuversichtlich in eine strahlende Zukunft, in der wir alles, was wir heute anpacken, morgen noch schöner an künftige Generationen weitergeben.

Die Welt von Hakkers

Hakkers im Wandel der Zeit

Dieses Gefühl verbindet uns

1910

Zweite Generation

Die zweite Generation, die vier Söhne von Dielis, führten das Unternehmen unter dem Namen „Firma gebroeders Hakkers“ weiter. Sie begannen, sich mehr auf die Verarbeitung der Produkte zu konzentrieren, was zu einer Schilfmattenfabrik, einer Reifenwerkstatt und einer Zusammenarbeit mit einer Stielfabrik führte. Neben den Produkten aus Weidenholz- und Schilf gewann die Anwendung dieser im Wasserbau zunehmend an Bedeutung. Die ersten Wasserbau- und Uferarbeiten wurden angenommen.

1953

Erneuerung und Wiederaufbau

Die Flutkatastrophe vom 1. Februar 1953 forderte viele Menschenleben und verursachte enorme Schäden. Die erfahrenen Wasserbauingenieure aus der Region Biesbosch wurden in den Wiederaufbau einbezogen, und Hakkers beteiligte sich aktiv an der Reparatur von Deichdurchbrüchen, unter anderem in Moerdijk, Bergen op Zoom, Ossendrecht und dem Brabanter Biesbosch.

1970

Umschulung

Im November 1970 wurde das Haringvliet geschlossen und damit kam das endgültige Aus für den Biesbosch als Süßwassergezeitengebiet. Das war das Ende der Weiden- und Schilfrohrproduktion, und Hakkers stieg ganz in das Baugewerbe ein. Das traditionelle Personal wurde mit großem Engagement zu Tief- und Wasserbauarbeitern umgeschult. Aus den Weiden- und Schilfarbeitern, die manchmal wochenlang selbstständig arbeiteten, gingen die ersten Angestellten von Hakkers hervor.

2000

Gegenwart

Die vierte Generation baut das Unternehmen weiter aus und bereitet die fünfte Generation auf die weitere Mitarbeit im Familienunternehmen vor. Während dieser Zeit hält das Familienunternehmen an dem Motto „Alles im eigenen Haus“ fest. So wurde Hakkers mit der Gründung von Jetmix (Vorgänger Geschäftsfeld Fundamentbau) zu einem Experten für Fundamentbau, sodass Projekte vollständig von Hakkers selbst durchgeführt werden können. Wir starten auch die Abteilung Design & Construct, mit der zeitgemäße Vertragsformen beherrscht werden. Derzeit setzt das Unternehmen auf eine einzige starke Marke: Hakkers. Dies kennzeichnet unsere breite Einsatzfähigkeit und den integrierten Ansatz in den Geschäftsfeldern Wasserbau, Fundamentbau und Stahlbau. Hakkers wird sich stärker auf ein noch sichereres Arbeitsumfeld für seine Beschäftigten konzentrieren, und Nachhaltigkeit gehört zu den Kernwerten des Unternehmens.

1875

Gründung des Unternehmens

Dielis Cornelis Hakkers nahm seine erste Arbeit ganz auf eigene Rechnung an. Dies war die Geburtsstunde des heutigen Unternehmens. Sein energischer Ansatz, seine Willenskraft, sein Wissen und seine Einsicht haben dazu beigetragen, dass zahlreiche Arbeiten in relativ kurzer Zeit in Auftrag gegeben und ausgeführt wurden. Dazu gehörten der Bau und die Reparatur von Kais und Deichen sowie die Befestigung von Straßen. D.C. Hakker‘s Leben war geprägt von der Einpolderung und Bewirtschaftung des Biesbosch und der Nutzung der Weiden- und Schilfwirtschaft.

1930

Bauunternehmen

Nach der Krise in den 1930er-Jahren übernahm das Unternehmen immer öfter Bauaufträge. Befestigungsmatten aus Weidenholz wurden hergestellt und an Wasserbauwerken und unter Wegen in Morasten verbaut.

1950 – 1970

Erweiterung

Ab den 1950er-Jahren übernahm die dritte Generation der Hakkers die Leitung des Unternehmens. Sie investierten in Ausrüstung und stellten neues Personal ein, um die erwarteten größeren Arbeiten übernehmen zu können. Dieses Geschäft wurde stetig erweitert und umfasste auch Spezialgebiete wie Uferarbeiten, Erdarbeiten und Baggerarbeiten. Die Erweiterung des Maschinenparks erforderte die Einrichtung einer eigenen Wartungs- und Reparaturwerkstatt. Diese wurde im Biesboschhaven in Werkendam auf dem Gelände der heutigen Stahlbauhalle errichtet.

1970 – 2000

Konstruktiver Wasserbau

Der Kauf des Schneidkopfsaugbaggers Gooimeer Ende 1969 war ein Meilenstein für das damalige Unternehmen Hakkers. Die vierte Generation übernimmt das Ruder. Seit dieser Übernahme sind die bautechnischen Fachgebiete Pfahlbau, Betonbau und Stahlbau hinzugekommen, immer noch in unmittelbarer Nähe zum Wasser, kurz: konstruktiver Wasserbau. Diese Fachgebiete erfordern Investitionen sowohl in hochqualifiziertes Personal als auch in Maschinen, Schiffe und eine Stahlbauhalle.

Hakkers im Wandel der Zeit

Dieses Gefühl verbindet uns

1875

Gründung des Unternehmens

Dielis Cornelis Hakkers nahm seine erste Arbeit ganz auf eigene Rechnung an. Dies war die Geburtsstunde des heutigen Unternehmens. Sein energischer Ansatz, seine Willenskraft, sein Wissen und seine Einsicht haben dazu beigetragen, dass zahlreiche Arbeiten in relativ kurzer Zeit in Auftrag gegeben und ausgeführt wurden. Dazu gehörten der Bau und die Reparatur von Kais und Deichen sowie die Befestigung von Straßen. D.C. Hakker‘s Leben war geprägt von der Einpolderung und Bewirtschaftung des Biesbosch und der Nutzung der Weiden- und Schilfwirtschaft.

1910

Zweite Generation

Die zweite Generation, die vier Söhne von Dielis, führten das Unternehmen unter dem Namen „Firma gebroeders Hakkers“ weiter. Sie begannen, sich mehr auf die Verarbeitung der Produkte zu konzentrieren, was zu einer Schilfmattenfabrik, einer Reifenwerkstatt und einer Zusammenarbeit mit einer Stielfabrik führte. Neben den Produkten aus Weidenholz- und Schilf gewann die Anwendung dieser im Wasserbau zunehmend an Bedeutung. Die ersten Wasserbau- und Uferarbeiten wurden angenommen.

1930

Bauunternehmen

Nach der Krise in den 1930er-Jahren übernahm das Unternehmen immer öfter Bauaufträge. Befestigungsmatten aus Weidenholz wurden hergestellt und an Wasserbauwerken und unter Wegen in Morasten verbaut.

1953

Erneuerung und Wiederaufbau

Die Flutkatastrophe vom 1. Februar 1953 forderte viele Menschenleben und verursachte enorme Schäden. Die erfahrenen Wasserbauingenieure aus der Region Biesbosch wurden in den Wiederaufbau einbezogen, und Hakkers beteiligte sich aktiv an der Reparatur von Deichdurchbrüchen, unter anderem in Moerdijk, Bergen op Zoom, Ossendrecht und dem Brabanter Biesbosch.

1950 – 1970

Erweiterung

Ab den 1950er-Jahren übernahm die dritte Generation der Hakkers die Leitung des Unternehmens. Sie investierten in Ausrüstung und stellten neues Personal ein, um die erwarteten größeren Arbeiten übernehmen zu können. Dieses Geschäft wurde stetig erweitert und umfasste auch Spezialgebiete wie Uferarbeiten, Erdarbeiten und Baggerarbeiten. Die Erweiterung des Maschinenparks erforderte die Einrichtung einer eigenen Wartungs- und Reparaturwerkstatt. Diese wurde im Biesboschhaven in Werkendam auf dem Gelände der heutigen Stahlbauhalle errichtet.

1970

Umschulung

Im November 1970 wurde das Haringvliet geschlossen und damit kam das endgültige Aus für den Biesbosch als Süßwassergezeitengebiet. Das war das Ende der Weiden- und Schilfrohrproduktion, und Hakkers stieg ganz in das Baugewerbe ein. Das traditionelle Personal wurde mit großem Engagement zu Tief- und Wasserbauarbeitern umgeschult. Aus den Weiden- und Schilfarbeitern, die manchmal wochenlang selbstständig arbeiteten, gingen die ersten Angestellten von Hakkers hervor.

1970 – 2000

Konstruktiver Wasserbau

Der Kauf des Schneidkopfsaugbaggers Gooimeer Ende 1969 war ein Meilenstein für das damalige Unternehmen Hakkers. Die vierte Generation übernimmt das Ruder. Seit dieser Übernahme sind die bautechnischen Fachgebiete Pfahlbau, Betonbau und Stahlbau hinzugekommen, immer noch in unmittelbarer Nähe zum Wasser, kurz: konstruktiver Wasserbau. Diese Fachgebiete erfordern Investitionen sowohl in hochqualifiziertes Personal als auch in Maschinen, Schiffe und eine Stahlbauhalle.

2000

Gegenwart

Die vierte Generation baut das Unternehmen weiter aus und bereitet die fünfte Generation auf die weitere Mitarbeit im Familienunternehmen vor. Während dieser Zeit hält das Familienunternehmen an dem Motto „Alles im eigenen Haus“ fest. So wurde Hakkers mit der Gründung von Jetmix (Vorgänger Geschäftsfeld Fundamentbau) zu einem Experten für Fundamentbau, sodass Projekte vollständig von Hakkers selbst durchgeführt werden können. Wir starten auch die Abteilung Design & Construct, mit der zeitgemäße Vertragsformen beherrscht werden. Derzeit setzt das Unternehmen auf eine einzige starke Marke: Hakkers. Dies kennzeichnet unsere breite Einsatzfähigkeit und den integrierten Ansatz in den Geschäftsfeldern Wasserbau, Fundamentbau und Stahlbau. Hakkers wird sich stärker auf ein noch sichereres Arbeitsumfeld für seine Beschäftigten konzentrieren, und Nachhaltigkeit gehört zu den Kernwerten des Unternehmens.

Hochwertig, sicher und immer mit Blick auf die nächste Generation.

Mathilde Hakkers, fünfte Generation Hakkers, Geschäftsführerin

Innovation

Hakkers weiß, woher es kommt. Im Laufe der Generationen haben die Familie und alle, die in der Firma gearbeitet haben, immer wieder erlebt, wie sich die Welt enorm verändert hat. Dabei hat sich Hakkers stets als robust erwiesen, auf Traditionen aufgebaut und Innovationen gewagt. Der Horizont ist immer in Sichtweite, wir richten unseren Blick nach vorn. In den 150 Jahren, die hinter uns liegen, und für alle Generationen, die noch folgen werden. In den kommenden Jahren werden wir in Nachhaltigkeit investieren, nicht nur in Bezug auf die Umwelt und die Ausrüstung, sondern auch für unsere Menschen. Nur so bleiben wir gemeinsam auf Erfolgskurs!

NIKS IS MOOIER DAN EEN UITDAGING AANGAAN

Wil je samen met Hakkers de uitdaging aangaan om van jouw project een succes te maken? Wij leveren met creativiteit een resultaat van blijvende waarde.

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